Bewegungskunst im 21. Jahrhundert

Der Name Eurythmie kommt aus dem Griechischen und bedeutet »schöne Bewegung, guter Rhythmus.
Der Eurythmie geht die innere Bewegung voraus. Sie ist Ausdruck von Erlebnissen, die uns im Sprechen oder Singen vermittelt und bewußt werden.
Walzer von Franz Schubert. Eurythmie: Gudrun Genkinger.
Die von Rudolf Steiner gefundenen Gesetzmäßigkeiten der Sprache und des Gesangs werden vom ganzen Menschen zur Bewegungskunst – Eurythmie – erhoben. Die äußere Gestalt tritt in den Hintergrund. Hierbei erscheint ein lebendiger Bewegungsstrom, der den Ursprung, den Wesenskern einer Dichtung oder Komposition zum Ausdruck bringt.
Der Mensch wird zur bewegten Form im farbig erleuchteten Raum. So steht die Eurythmie heute unvergleichlich in der Welt und wartet auf Menschen, die sie als Kunstgattung ihrer großen Entwicklung entgegenführen.
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